Wir haben in der Entwicklungszusammenarbeit in Bolivien gearbeitet und die ungleichen Chancen der Vermarktung einheimischer Produkte aus nächster Nähe miterlebt. Durch Begegnungen mit Produzenten wie Felix und Milton ist die Firma swipala entstanden.

Der Name swipala ist ein Wortspiel mit «Switzerland» und «Whipala». Letztere ist die bunte Flagge der indigenen Bevölkerung, welche für die Vielfalt und Gleichheit der verschiedenen Bevölkerungsgruppen steht.
Wir möchten den Produzenten auf dem Internationalen Markt eine Stimme geben.
Die Bioproduktion, ein fairer Preis für die Produzenten und eine aussergewöhnliche Verpackung sind unsere Leitlinien.

Um unseren Kunden die Bioprodukte in bestmöglicher Qualität anbieten zu können, arbeiten wir nur mit wenigen Produzenten oder Verarbeitern zusammen. Wir legen grossen Wert auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den lokalen Produzenten.
Die Bauern, ihre Familien und ihre Geschichte kennen wir aus persönlichen Gesprächen. Die Anbaufelder und die Produktionsstätten besuchen wir regelmässig und erstellen Dokumentationen.

Bei den Zahlungskonditionen und Preisen halten wir uns an die Fairtrade-Richtlinien. Durch den direkten Kontakt zu den Bauern können wir eine gerechte Entlöhnung gewährleisten. Die Produkte sollten, wenn immer möglich vor Ort verarbeitet werden. swipala wägt dabei das optimale Verhältnis zwischen Transport (CO2 Emmissionen), Qualität und dem Mehrwert für die Produzenten und die Kunden ab.

Zu unseren Partnern in der Wertschöpfungskette gehören auch Unternehmungen in der Schweiz. Es ist uns wichtig, die gesamte Lieferkette nachhaltig zu gestalten.